Last Day

Heute hat mich eine traurige Nachricht vom Lustigen Eichewirt erreicht,

die Eiche wird am 28.12.2011 das letzte mal die Türen öffnen !

Sobald es ein ausführlicheren Kommentar dazu gibt werde ich ihn hier veröffentlichen. Am 17.12. findet das letzte Konzert statt.

5 Responses to “Last Day”

  1. Roman sagt:

    hallo zusammen,
    es gibt mehre gründe die zu dieser entscheidung führten hier nur 2 wenn die ausgaben ständig höher liegen als die einnahmen gehts irgendwann nicht mehr und wenn auf kozerten auf den früher viel getrunken worden ist ca 15€ pro person heute nur noch 5€ dann können kleine clubs die vom verkauf ihrer getränke abhängig sind nicht mehr existieren früher hatte man getränke für die fahrt dabei heute steht in einigen fahrzeugen scnapsflaschen und bierkisten diese unsitte wird immer schlimmer und wird weitere kleine clubs dazu bringen schließen zu müssen schade um jeden achtet auf die restlichen undergroundlocations oder werdet dann auch zu mainstreamern und freut auf nepp metal volksfeste wie …… könnt euch schon denken welche hier stehen müssen support the underground
    stay heavy

  2. Dommi sagt:

    Servus,
    vielleicht bin ich damit zu spät, aber wollt mal paar Anregungen geben:
    Wenn die Herrschaften meinen, sie müssen ihr eigenes Gsöff mitbringen und daran der Getränkepreis im Haus nicht schuld sein dürfte, würde vielleicht eine Umfrage zu machen (Homepage und/oder Facebook — die Gäste vor Ort zu befragen, brächte eh nix, weil die wo kommen zufrieden sind), was sie denn gerne trinken würden. Wenn sich da irgendwas abzeichnet, könnte man da ja reagieren. Dass die Eiche jetzt nicht zur Cocktail-Bar umgwandelt wird, versteht sich sowieso..
    Was die Konzerte betrifft:
    Ich weiß zwar, dass der Eintritt von den Bands selbst kassiert wird, aber da das ja scheints nicht funktioniert, hätt ich da folgenden Einfall: Man könnte von Eiche-Seite paar Euro auf den Eintrittspreis draufsetzen und den in Form von Getränkemarken wieder rausgeben. Also nur mal als Beispiel zur Veranschaulichung: Eintritt würde so wies bis jetzt gehandhabt wurde 7€ kosten, macht man 10€ draus und gibt dem Gast dafür ne Marke.
    Dass man wenn man in ne Kneipe geht, was trinkt, ist ja für gewöhnlich Brauch und daher hat man im Endeffekt nix verloren, nur würde die Unsitte, dass man sich mit eignem Vorrat eindeckt, wenn nicht verhindert, so doch wenigstens abgeschwächt.
    Ansonsten was die Eiche außerhalb von Konzerten für Gäste intressanter machen würde, wenn man ne Dartscheibe aufhängt oder ne Kicker reinstellt. Ist auch immer gefragt.
    Aktionen, Thementage..
    Ausprobieren könnt man sicher einiges. Nur ob’s dem eigentlichen Problem gerecht würde, ist fraglich. Natürlich sollte die Eiche auch ‘ne Rockkneipe bleiben.
    Ich hoff, die Gedanken sind ne Hilfe und es geht weiter!

    Beste Wünsche

  3. Andi Stier sagt:

    Ein Volk das seine Wirte nicht ernähren kann – hat jegliche Lebensberechtigung verwirkt.
    ———————————

    Ich mein, der Wirt hätte für uns ja auch noch etwas Überstunden in seinem Hauptjob machen können, Sonntags die Sonntagszeitung austragen, seine Frau putzen schicken bei Mc Doof , usw. … dann hätte er bestimmt die Kneipe finanzieren können.

    Herr Wirt, auch ich bin so ein Wenig-Konsument. An den Preisen lag es nicht – glaube , dass die nicht überzogen waren.. weiss nimmer.. aber keine schlechte Erinnerung. Nur, als Autofahrer muss halt nach 4 Bier Schluss sein.

    Und so viele – so tolle Konzerte waren ja auch nicht… 2 Konzerte im Jahr heisst, ich komm 2x im Jahr. ( hab ja 125km dahin ) – Und vorallem, Normal-langweiler-konzerte locken ja eh keinen. Also, im nächsten Wirte-leben… ruhig mal “besondere” Bands ankarren. Die Antifa darf sich ruhig etwas erzürnen am Billing.

  4. Dommi sagt:

    Soll man das jetzt so verstehen, dass “der Herr Wirt” sein lokal dem Rechtsrock / -metal hätte opfern sollen, weil die braunen Brüder mehr Kilometer für “ihre” Konzerte in Kauf genommen hätten und dabei auch noch kräftig getrunken hätten?!
    Die Bandsauwahl war sicherlich nicht mainstream-langweilig und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie der Grund für die Schließung war

  5. admin sagt:

    Hallo,

    bevor hier eine Diskussion entbrennt, die politische Grundrichtung vom Roman und dem Eiche Team sollte bekannt sein. Daher waren wohl auch Konzerte an denen sich die Antifa entzürnt nicht als Option angedacht. Als Geschäftsmann musste Roman irgendwann eine Entscheidung treffen, für uns ist das nun Schade wenn dabei ein Traditionsclub auf der Strecke bleibt aber dass er als Wirt noch Zeitungen auftragen muss damit er finanziell über Wasser bleibt ist ja auch nicht das wahre. Soweit ich das beurteilen kann ist er mit der Kneipe nicht reich geworden, gönnen würde ich das aber jedem Wirt einer Metalkneipe.

    Vielleicht später oder in einem anderen Leben wieder. :)

    Stay Heavy. Manuel (Der Lustige Webmaster)

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